Martin Voßler neuer AK – Vorsitzender „Schule und Bildung“ der CDU Südbaden

Helmut Kleinböck und Peter Kleefass sind Stellvertreter


Bei der jüngsten Sitzung des südbadischen Arbeitskreises „Schule und Bildung“ standen Neuwahlen auf der Tagesordnung. Helmut Kleinböck gab den Vorsitz nach sechsjähriger Tätigkeit ab, stellte sich aber für den stellvertretenden Vorsitz zur Verfügung. Versammlungsleiter Herbert Huber (KV Ortenau) konnte bei den Neuwahlen Martin Voßler (KV Freiburg) gratulieren, er wurde einstimmig zum neuen Vorsitzenden gewählt.

Außerdem wurden gewählt: Zu stellvertretenden Vorsitzenden Helmut Kleinböck (KV Emmendingen) und Peter Kleefass (KV Freiburg), zum Schriftführer und Pressereferent Lukas Beck (KV Emmendingen) sowie als Beisitzer Gerhard Happel (KV Freiburg), Klaus Buttgereit (KV Ortenau), Daniela Dreher (KV Rottweil), Hildegard Neulen-Hüttemann (KV Emmendingen), Lothar Meroth (KV Freiburg) und Günter Rath (KV Freiburg).

Volker Schebesta, Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion und Bildungsexperte im Schulausschuss des Landtags, dankte Helmut Kleinböck im Rahmen der AK-Sitzung für die engagierte Arbeit und die zahlreichen Vorlagen an den südbadischen Bezirksvorstand.

Auch der CDU-Vorsitzenden Andreas Jung würdigte das Engagement und die Leistungen von Helmut Kleinböck und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit dem neuen AK-Vorstand. Mit Martin Voßler sei ein Bildungsexperte mit langjährigen Erfahrungen im Schulbetrieb und in der Schulverwaltung gewählt worden. Zusammen mit dem bisherigen Vorsitzenden Helmut Kleinböck halte er es für einen Glücksfall, dass man diesen kompetenten Pädagogen für den AK - Vorsitz habe gewinnen können.

Martin Voßler dankte für das ausgesprochene Vertrauen und kündigte an, dass sich der AK Schule und Bildung im CDU-Bezirksverband Südbaden mit allen anstehenden bildungspolitischen Fragen auseinandersetzen werde. Insbesondere in die Diskussion um die Schulstruktur und die Qualitätfragen von Schule und Bildung wird sich der Arbeitskreis konstruktiv einbringen und entsprechende Vorlagen erarbeiten.

„Gerade wenn es darum geht, den Weiterbestand unseres erfolgreichen und leistungsorientierten Schul- und Bildungssystems zu sichern, genügt es nicht, einfach nur dagegen zu sein und zu sagen, das andere kann gar nicht gelingen. Vielmehr müssen wir uns mit unseren eigenen Ideen und Vorstellungen einbringen und Alternativvorschläge bzw. alternative Modelle aufzeigen“, so Voßler.

Auf Grundlage der bewährten und erfolgreichen Strukturen in unserem bisherigen Schul- und Bildungssystem und unter Einbeziehung der veränderten gesellschaftlichen Ansprüche und Anforderungen wurde im AK Schule und Bildung Freiburg und im AK Südbaden ein entsprechendes Schulmodell konzipiert, um aufzuzeigen, wie Schule aus unserer Sicht gut und erfolgreich gelingen kann. Dieses so genannte „Freiburger Schulmodell“ (benannt nach dem Ursprung seiner Entstehung) wurde bereits auf Landesebene in den neu konstituierten Landesfachausschuss für Jugend, Kultus und Sport der CDU Baden-Württemberg als weitere Arbeits- und Diskussionsgrundlage eingebracht. Das Schulmodell und die entsprechenden Erläuterungen können unter nachfolgenden Link auf der Homepage der CDU Südbaden eingesehen werden.

Wer sich an der bildungspolitischen Diskussion im Arbeitskreis Schule und Bildung der CDU Südbaden beteiligen möchte, sei hierzu herzlich eingeladen. Jährlich finden 2 - 3 Sitzungen statt, u.a. auch mit Referentinnen und Referenten aus der baden-württembergischen Bildungspolitik. Voßler sagte, er hoffe auf zahlreiche Meldungen aus allen südbadischen Kreisverbänden und dem schulischen Umfeld. Interessierte Personen können sich direkt mit dem Vorsitzenden in Verbindung setzen

 

Gez. Lukas Beck

 

Pressereferent AK Schule und Bildung


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