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25.02.2019, 07:05 Uhr

CDU erfreut über Durchbruch beim Digitalpakt

Kreisverband plädiert für zügige Umsetzung. Konstanz

 

Die Kreis-CDU beglückwünscht Andreas Jung zum Durchbruch in der festgefahrenen Grundgesetzdebatte zum Digitalipakt für Bildung. Es sei eine Mammutleistung und ganz wesentlich dem Konstanzer Bundestagsabgeordneten zu verdanken, dass die zunächst widerstreitenden Interessen von Bund und Ländern in dieser grundlegenden Frage miteinander versöhnt und das Ergebnis mit einer überwältigenden Mehrheit im Bundestag bestätigt wurden, erklärt der Kreisvorsitzende Willi Streit. Dies diene in erster Linie der jungen Generation, die nun mit Bundesmitteln zur Unterstützung für eine zukunftsorientierte Bildung rechnen könne. Zudem seien auch Bundeszuwendungen für die Bodensee-Gürtelbahn und den sozialen Wohnungsbau möglich, was der Region ebenfalls zugutekommen könne, so Streit.

Nun gelte es, die Umsetzung zügig in die Wege zu leiten und in den Ländern und Kommunen die richtigen Weichen zu stellen. „Durch den für die Öffentlichkeit kaum mehr nachvollziehbaren Streit haben wir wichtige Monate und Jahre verloren“, betont der Stellvertretende Kreisvorsitzende Fabio Crivellari. Währenddessen stehe die Zeit nicht still und die Anforderungen an eine mediale und digital ausgerichtete Pädagogik verändere sich zusehends. „Digitalisierung hört nicht beim Netzanschluss auf, sie fängt dort gerade erst an,“ so Crivellari. Deswegen sei die CDU einig, dass nun ausgewogene und zukunftsweisende pädagogische Konzepte im Land entwickelt und gefördert werden müssten, da gebe es noch viel Luft nach oben. Aber auch jede einzelne Schule könne sich hier auf den Weg machen. Da seien Schulgemeinschaft und Träger ebenso gefordert wie Bund und Länder: Digitalisierung sei eine umfassende Herausforderung mit vielen Chancen aber auch Gefahren. Umso mehr sei eine umsichtige Befassung mit ihr in allen Bildungseinrichtungen gefordert. Hierfür dürften gemäß Königssteiner Schlüssel etwa 650 Millionen Euro nach Baden-Württemberg fließen, von denen alle Schulstandorte fair profitieren sollten, so Crivellari. Die CDU wird dies auch in den kommenden Monaten in der Region thematisieren. So wird auf Einladung der Jungen Union am 13. Mai Kultusministerin Susanne Eisenmann in Konstanz sprechen, was eine gute Gelegenheit hierfür biete, teilt der CDU-Kreisverband mit.


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