Pressearchiv

31.07.2008

Job-Vermittler bangen selbst

Kreis Konstanz (jöb) Sie sollen Menschen in Jobs bringen, die schon lange ohne Arbeit sind. Doch sie müssen selbst um ihre Arbeitsstelle bangen und haben nur befristete Verträge: Die Mitarbeiter des Jobcenters im Kreis Konstanz sind unzufrieden. Jeder zweite von ihnen ist nicht unbefristet angestellt. Das schafft Probleme, denn viele Jobcenter-Betreuer springen schnell wieder ab, auf einen dauerhaften Arbeitsplatz. Der SÜDKURIER hat über dieses Problem mehrfach berichtet. Jetzt schaute sich eine Gruppe von Sozialpolitikern die Situation im Jobcenter direkt an. Nachdem das Bundesverfassungsgericht die bisherige Zuständigkeitsregelung für die Betreuung von Langzeitarbeitslosen für verfassungswidrig erklärte, haben die Mitarbeiter des Jobcenters selbst Zukunftsängste. Ihr Arbeitgeber wird bisher von einer Arbeitsgemeinschaft aus Stadt Konstanz, Landkreis und Bundesagentur für Arbeit getragen. Beinahe die Hälfte der Mitarbeiter sind befristet beschäftigt. Ein Gespräch der Bundestagsabgeordneten Peter Weiss (CDU), Andreas Jung (CDU), Peter Friedrich (SPD), dem Konstanzer Sozialamtsleiter Jürgen Treude, Axel Goßner vom Landratsamt Konstanz und des Stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU- Sozialausschüsse Christian Bäumler im Jobcenter sollte auch der Beruhigung der dort Beschäftigten dienen. Gleichzeitig stellte der Besuch den Auftakt der Sommertour der CDU-Sozialausschüsse in Südbaden dar.

Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.

Südkurier/Jörg Braun - Hier im

Südkurier

finden Sie den vollständigen Bericht mit einem Klick.

Diese Meldungen könnten Sie ebenfalls interessieren...
Alle verwandten Meldungen
... zur Übersicht
Personen
... zur Übersicht

Diese Seite in einem sozialen Netzwerk veröffentlichen:

  • Twitter
  • Facebook
  • MySpace
  • deli.cio.us
  • Digg
  • Folkd
  • Google Bookmarks
  • Yahoo! Bookmarks
  • Windows Live
  • Yigg
  • Linkarena
  • Mister Wong
  • Newsvine
  • reddit
  • StumbleUpon