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08.07.2008

Wird der Bodensee zum "Totensee"

Auf deutscher Bodenseeseite wird es auch künftig keine Urnen-Bestattungen im See geben. Eine geplante Änderung des Bestattungsgesetzes regelt ganz klar, dass der Bodensee nicht zum "Totensee" wird. Die FDP hatte eine Liberalisierung gefordert. Für die CDU ist dies jedoch völlig tabu.
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Für den CDU-Landtagsabgeordneten Andreas Hoffmann aus Allensbach ist die Urnenbestattung im Bodensee "völlig tabu". Er hat sich in Stuttgart in seiner Fraktion dafür stark gemacht, dass bei der geplanten Neufassung des Bestattungsgesetzes der Bodensee - und andere Binnengewässer - ausdrücklich nicht als "Wasser-Friedhof" zugelassen werden. "Nur über meine Leiche!", sagt der Christdemokrat. Man sollte die Würde des Todes achten und den christlichen Umgang mit den Toten pflegen. Sie einfach im See zu versenken sei nicht würdevoll. Hoffmann befürchtet außerdem einen "Bodensee-Sterbetourismus". Öffne man erst einmal rechtlich die Möglichkeit, sich im See bestatten zu lassen, locke dies mit Sicherheit viele clevere Bestatter an, die die letzte Ruhe in einer Traumregion zum Traumpreis anbieten werden, ist sich Hoffmann sicher.
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Den vollständigen Bericht können Sie im Südkurier - auch online - nachlesen.

Andreas Hoffmann
Südkurier/Jörg Braun - Hier im

Südkurier

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