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09.11.2008 | Südkurier/Gudrun Trautmann

Kreis-CDU belebt Kommunalpolitische Vereinigung wieder

Bürgermeister, Gemeinderäte, Kämmerer: 30 CDU-Mitglieder aus dem Landkreis Konstanz waren dem Ruf des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Jung in die Singener Stadthalle zur Wiederbelebung der Kommunalpolitischen Vereinigung im Kreis Konstanz gefolgt, um „die Partei zu erden“. Als Vorsitzenden wählten sie mit 29 Stimmen Singens Oberbürgermeister Oliver Ehret.

Die Sache war gut vorbereitet: Als Kandidat für den Vorsitz hatte sich Singens OB Oliver Ehret zur Wahl gestellt ebenso wie seine drei Stellvertreter, Ludwig Eggenhofer aus Allensbach, Hans Veit, Bürgermeister von Hohenfels und Alois Fritschi, Bürgermeister von Eigeltingen. Ihnen allen liegt die Kommunalpolitik im Blut.
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Ein zentrales Arbeitsthema der rekonstituierten Vereinigung werde die Frage sein: „Wie geht es weiter im ländlichen Raum.“ Der Hauptstadtpolitiker Jung meint ganz konkret die Nahversorgung auf den Dörfern, die Infrastruktur, die Internetversorgung, die Bildung und Ausbildung. Diese Fragen gelte es stärker aufzugreifen. Hier hakte auch Oliver Ehret ein: „Wir leben hier in einer wunderschönen Ferienregion. Darüber dürfen wir nicht vergessen, uns um den Wirtschaftsstandort zu kümmern.“ Deshalb werde die KPV an verschiedenen Orten im Landkreis tagen und Firmen, Institutionen und Krankenhäuser zu besuchen. Ehret sieht seine Aufgabe darin, der CDU im Kreis eine starke Stimme auf Landes-, Bundes- und Europa-Ebene zu geben. „Wir müssen die Rückkopplung für Berlin sein, damit die Gesetze nicht an der Basis vorbei gehen.“

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12.10.2008 | Südkurier/Matthias Bihler

MIT will wachsen

Neumitglieder hat der MIT-Kreis- und Landesvorsitzende Peter Ibbeken beim „Häfler-Politik- Frühschoppen“ begrüßt. Dass beim Treffen der Mittelständler das Erbschaftssteuergesetz zum Thema wurde, war unvermeidlich und der CDU-Bundestagsabgeordnete Andreas Jung betonte wesentliche Änderungsforderungen: „Gerade die Vererbung und Weiterführung von Familienbetrieben muss überdacht werden“, forderte er den Wegfall der „Fallbeilregelung“, die Verkürzung der Haltefrist von fünfzehn auf zehn Jahre, die Besserstellung der Vererbung von Betrieben unter Geschwistern. „Es kann nicht sein, dass Geschwister wie Fremde behandelt werden.“

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14.09.2008 | Südkurier/Jörg Braun

Bürgermeister-Besuch im Breitband-Bus

Fröhlich lautes Lachen gab es bei der gestrigen Internet-Rundreise des Finanzministers durch den Kreis Konstanz nur für das Foto rechts. Eine gestellte Szene im Breitband-Bus, mit dem Willi Stächele kreuz und quer durch den Hegau und das Bodensee-Hinterland gefahren wurde. Ansonsten hatte Stächele wenig zu lachen. Im Gegenteil. Sein Gesicht wurde im Laufe der vierstündigen Bustour immer länger. Und das nicht nur, weil die Kreis-KN-Bürgermeister ihm so viel Zeit stahlen, dass er abends reichlich zu spät zu einem Weinfest am Oberrhein kam, bei dem er die Festansprache halten durfte.

Stächele war geradezu verblüfft, wie massiv ihm die Bürgermeister aus 15 verschiedenen Städten und Gemeinden ihre Internet-Sorgen vortrugen. Damit hatte er nicht gerechnet, als er die Einladung des Bundestagsabgeordneten Andreas Jung angenommen hatte, sich vor Ort in Sachen Online auf den Dörfern ein Bild zu verschaffen. Vier Stunden lang wechselten die Besucher in Stächeles Bus alle paar Minuten. Die Probleme und Sorgen der Kommunalpolitiker waren jedoch weitgehend die gleichen, überall.

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10.09.2008 | Südkurier/nea

Mehr Hagel und Hitze

Konstanz (nea) Innerhalb von 100 Jahren ist die Durchschnittstemperatur in Deutschland um über ein Grad Celsius gestiegen. Dies berichtete die Professorin Barbara Theilen-Willige von der Technischen Universität Berlin. Die Kreisverbände Konstanz, Bodensee, Ravensburg und Sigmaringen der Frauen-Union hatten zu einer Veranstaltung über "Ökologie und Umweltschutz im Fokus von Forschung, Politik und Wirtschaft" ins Konstanzer Inselhotel eingeladen.

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10.09.2008 | Südkurier/Dennis Kunert

Chance für ländlichen Raum

Im Zeichen der Energiedebatte stand der Besuch des CDU-Bundestagsabgeordneten Andreas Jung in Mühlingen. Mit Blick auf die Diskussion um die örtliche Biogasanlage hatte Bürgermeister Manfred Jüppner zunächst in den Ortsteil Schwackenreute geladen. Neben dem Hohenfelser Bürgermeister Hans Veit waren auch einige Anwohner sowie der Betreiber der Biogasanlage, Matthäus Muffler, der Einladung gefolgt.

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31.07.2008 | Südkurier/Jörg Braun

Job-Vermittler bangen selbst

Kreis Konstanz (jöb) Sie sollen Menschen in Jobs bringen, die schon lange ohne Arbeit sind. Doch sie müssen selbst um ihre Arbeitsstelle bangen und haben nur befristete Verträge: Die Mitarbeiter des Jobcenters im Kreis Konstanz sind unzufrieden. Jeder zweite von ihnen ist nicht unbefristet angestellt. Das schafft Probleme, denn viele Jobcenter-Betreuer springen schnell wieder ab, auf einen dauerhaften Arbeitsplatz. Der SÜDKURIER hat über dieses Problem mehrfach berichtet. Jetzt schaute sich eine Gruppe von Sozialpolitikern die Situation im Jobcenter direkt an. Nachdem das Bundesverfassungsgericht die bisherige Zuständigkeitsregelung für die Betreuung von Langzeitarbeitslosen für verfassungswidrig erklärte, haben die Mitarbeiter des Jobcenters selbst Zukunftsängste. Ihr Arbeitgeber wird bisher von einer Arbeitsgemeinschaft aus Stadt Konstanz, Landkreis und Bundesagentur für Arbeit getragen. Beinahe die Hälfte der Mitarbeiter sind befristet beschäftigt. Ein Gespräch der Bundestagsabgeordneten Peter Weiss (CDU), Andreas Jung (CDU), Peter Friedrich (SPD), dem Konstanzer Sozialamtsleiter Jürgen Treude, Axel Goßner vom Landratsamt Konstanz und des Stellvertretenden Bundesvorsitzenden der CDU- Sozialausschüsse Christian Bäumler im Jobcenter sollte auch der Beruhigung der dort Beschäftigten dienen. Gleichzeitig stellte der Besuch den Auftakt der Sommertour der CDU-Sozialausschüsse in Südbaden dar.

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28.07.2008 | Südkurier

MIT feiert ganz oben

Singen/Kreis Konstanz - Unter dem Motto: "Mit uns haben Sie bessere Aussichten" hatte die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, abgekürzt MIT, Kreisverband Konstanz, sowie der MIT-Stadtverband Singen, zum Auftakt der Sommertour 2008 mit den Abgeordneten Andreas Jung, Veronika Netzhammer und Andreas Hoffmann auf den Hegau-Tower in Singen eingeladen, das derzeit entstehende Hochhaus der Hegau-Metropole. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) ist der Zusammenschluss wirtschaftspolitisch interessierter Menschen, die nach wie vor vom Erfolgsrezept Ludwig Erhards, der Sozialen Marktwirtschaft, überzeugt sind und sich an christlichen Werten orientieren.

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08.07.2008 | Südkurier/Jörg Braun

Wird der Bodensee zum "Totensee"

Auf deutscher Bodenseeseite wird es auch künftig keine Urnen-Bestattungen im See geben. Eine geplante Änderung des Bestattungsgesetzes regelt ganz klar, dass der Bodensee nicht zum "Totensee" wird. Die FDP hatte eine Liberalisierung gefordert. Für die CDU ist dies jedoch völlig tabu.
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Für den CDU-Landtagsabgeordneten Andreas Hoffmann aus Allensbach ist die Urnenbestattung im Bodensee "völlig tabu". Er hat sich in Stuttgart in seiner Fraktion dafür stark gemacht, dass bei der geplanten Neufassung des Bestattungsgesetzes der Bodensee - und andere Binnengewässer - ausdrücklich nicht als "Wasser-Friedhof" zugelassen werden. "Nur über meine Leiche!", sagt der Christdemokrat. Man sollte die Würde des Todes achten und den christlichen Umgang mit den Toten pflegen. Sie einfach im See zu versenken sei nicht würdevoll. Hoffmann befürchtet außerdem einen "Bodensee-Sterbetourismus". Öffne man erst einmal rechtlich die Möglichkeit, sich im See bestatten zu lassen, locke dies mit Sicherheit viele clevere Bestatter an, die die letzte Ruhe in einer Traumregion zum Traumpreis anbieten werden, ist sich Hoffmann sicher.
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05.07.2008 | Südkurier/Jadis Walden

Für ein Europa der Herzen

Städtepartnerschaften sind mehr als nur eine gemeinschaftliche Busreise inklusive Abklappern von Sehenswürdigkeiten. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden sie zu vielen kleinen Bausteinen im Prozess der Aussöhnung Europas mit Deutschland. Aber welche Funktion haben sie im heutigen Europa, das die bisher längste Friedensphase seiner Geschichte erleben darf?
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Für Andreas Jung stellte sich die Frage nicht, ob Städtepartnerschaften überholt sind, denn gerade in Zeiten der Globalisierung, in der die Welt durch neueste Medien immer kleiner zu werden scheint, ist es für ihn umso wichtiger: "Die Leute müssen zusammen kommen, beieinander sitzen und den anderen erleben. Geschichte wird nur am Anfang geschrieben, aber heute brauchen wir die Menschen, die diese fortschreiben." Gerade weil viele Bürger die EU als "Zusammenfassung von Richtlinien" empfinden, müssen diese Partnerschaften gestärkt und neue Freundschaften gen Osten geschlossen werden, um das "Europa der Herzen zu erschaffen".
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16.06.2008 | Südkurier/Walden

Eine Lanze für die EU

Singen-Bohlingen (wal) Der jüngste Kreisparteitag der CDU hätte an den aktuellen Ereignissen nicht näher dran sein können. Auf der Tagesordnung stand die Wahl der Bezirksvertreter- und Landesvertreterversammlung für die Europawahl 2009. Währenddessen lag die Auszählung des Referendums in Irland zum "Lissabon-Vertrag" in den letzten Zügen, die Ablehnung zeichnete sich ab.

"Wir brauchen diesen Vertrag. Er sichert die Handlungsfähigkeit der EU, schafft Transparenz und bringt mehr Demokratie", läutete Andreas Jung den Abend ein. Vertreter aus dem Mittelstand der Landwirtschaft und Kommunen, die den Delegierten Impulse für deren anstehende Arbeit mitgeben wollten, stimmten Jung zu, fügten jedoch ein "aber" mit an.

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